| 歌曲 | Lass mich… |
| 歌手 | Fetisch:Mensch |
| 专辑 | Manchmal |
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| Lass mich, lass mich deine Hülle durchdringen | |
| Deine Haut deine Seele, dein Innerstes verführen. | |
| Will dich fühlen, will dich schmecken, an dir lecken | |
| Meine Haare über deine Brust, deinen Rücken gleiten lassen | |
| Schmerzen und Narben verwischen | |
| Deinen Körper mit meinen Händen, meiner Zunge | |
| Feucht, sanft verwöhnen mit Lust die dunklen Gedanken verdrängen | |
| Lass dich von mir umhüllen | |
| Mein Körper dein Schutzschild werden | |
| Niemand soll dich verletzten können | |
| Ich nehme anstatt deiner dir den Schmerz | |
| Halte dich und deine Seele narbenfrei, du bist ganz rein und wunderbar | |
| So zart, duftest nach Jugend, Sehnsucht und Gier | |
| Eins sein mit dir ist derzeit mein einziger Wunsch | |
| Zwei Herzen ein Herzschlag, im Tempo vereint | |
| Ich erlaube dir in mir das zu berühren was ich am meisten noch fürchte | |
| Mich zu verlieren in einem endlosen Meer aus Träumen und unstillbarer Sehnsucht nach dir | |
| Lass mich | |
| Lass mich | |
| Lass mich | |
| Lass mich das Wasser sein, | |
| Das dich reinigt und deinen Durst stillt | |
| Lass mich der Mund sein | |
| Der deine Tränen wegküsst, deine Lust stillt | |
| Lass mich der Mann sein der deine Sehnsucht weckt | |
| Dich hält | |
| Still | |
| Mit mir das Leben als Abenteuer entdeckt | |
| Gemeinsam bereisen wir unsere Körper | |
| Werden eins, genießen die Stille | |
| Die Suche die Lust auf wonnige Schauer | |
| Ganz nah wie ein Körper vereint, genieße das Zeitbild von oben | |
| Den Anblick sich liebnder Leiber | |
| Berührst mich mit deinen Worten, tiefer als jeder Kuss es vermag | |
| Ich denk an dich Tag und Nacht | |
| Jeden Augenblick der frei ist | |
| So will ich es | |
| So liebe ich es | |
| So gehör ich dir so wie du mir | |
| Und dennoch sind wir zwei die denken, fühlen | |
| Sich nah sind, lieben und auch den Tag allein ertragen können | |
| Denn wir wissen, wir haben uns und die gemeinsame Zeit | |
| Vor uns und jetzt im Irgendwann | |
| Wir sind als Götterkinder auf ewig vereint | |
| Die Zeit ist nicht mehr länger unser beider Feind | |
| Lass mich | |
| Lass mich |
| Lass mich, lass mich deine Hü lle durchdringen | |
| Deine Haut deine Seele, dein Innerstes verfü hren. | |
| Will dich fü hlen, will dich schmecken, an dir lecken | |
| Meine Haare ü ber deine Brust, deinen Rü cken gleiten lassen | |
| Schmerzen und Narben verwischen | |
| Deinen K rper mit meinen H nden, meiner Zunge | |
| Feucht, sanft verw hnen mit Lust die dunklen Gedanken verdr ngen | |
| Lass dich von mir umhü llen | |
| Mein K rper dein Schutzschild werden | |
| Niemand soll dich verletzten k nnen | |
| Ich nehme anstatt deiner dir den Schmerz | |
| Halte dich und deine Seele narbenfrei, du bist ganz rein und wunderbar | |
| So zart, duftest nach Jugend, Sehnsucht und Gier | |
| Eins sein mit dir ist derzeit mein einziger Wunsch | |
| Zwei Herzen ein Herzschlag, im Tempo vereint | |
| Ich erlaube dir in mir das zu berü hren was ich am meisten noch fü rchte | |
| Mich zu verlieren in einem endlosen Meer aus Tr umen und unstillbarer Sehnsucht nach dir | |
| Lass mich | |
| Lass mich | |
| Lass mich | |
| Lass mich das Wasser sein, | |
| Das dich reinigt und deinen Durst stillt | |
| Lass mich der Mund sein | |
| Der deine Tr nen wegkü sst, deine Lust stillt | |
| Lass mich der Mann sein der deine Sehnsucht weckt | |
| Dich h lt | |
| Still | |
| Mit mir das Leben als Abenteuer entdeckt | |
| Gemeinsam bereisen wir unsere K rper | |
| Werden eins, genie en die Stille | |
| Die Suche die Lust auf wonnige Schauer | |
| Ganz nah wie ein K rper vereint, genie e das Zeitbild von oben | |
| Den Anblick sich liebnder Leiber | |
| Berü hrst mich mit deinen Worten, tiefer als jeder Kuss es vermag | |
| Ich denk an dich Tag und Nacht | |
| Jeden Augenblick der frei ist | |
| So will ich es | |
| So liebe ich es | |
| So geh r ich dir so wie du mir | |
| Und dennoch sind wir zwei die denken, fü hlen | |
| Sich nah sind, lieben und auch den Tag allein ertragen k nnen | |
| Denn wir wissen, wir haben uns und die gemeinsame Zeit | |
| Vor uns und jetzt im Irgendwann | |
| Wir sind als G tterkinder auf ewig vereint | |
| Die Zeit ist nicht mehr l nger unser beider Feind | |
| Lass mich | |
| Lass mich |
| Lass mich, lass mich deine Hü lle durchdringen | |
| Deine Haut deine Seele, dein Innerstes verfü hren. | |
| Will dich fü hlen, will dich schmecken, an dir lecken | |
| Meine Haare ü ber deine Brust, deinen Rü cken gleiten lassen | |
| Schmerzen und Narben verwischen | |
| Deinen K rper mit meinen H nden, meiner Zunge | |
| Feucht, sanft verw hnen mit Lust die dunklen Gedanken verdr ngen | |
| Lass dich von mir umhü llen | |
| Mein K rper dein Schutzschild werden | |
| Niemand soll dich verletzten k nnen | |
| Ich nehme anstatt deiner dir den Schmerz | |
| Halte dich und deine Seele narbenfrei, du bist ganz rein und wunderbar | |
| So zart, duftest nach Jugend, Sehnsucht und Gier | |
| Eins sein mit dir ist derzeit mein einziger Wunsch | |
| Zwei Herzen ein Herzschlag, im Tempo vereint | |
| Ich erlaube dir in mir das zu berü hren was ich am meisten noch fü rchte | |
| Mich zu verlieren in einem endlosen Meer aus Tr umen und unstillbarer Sehnsucht nach dir | |
| Lass mich | |
| Lass mich | |
| Lass mich | |
| Lass mich das Wasser sein, | |
| Das dich reinigt und deinen Durst stillt | |
| Lass mich der Mund sein | |
| Der deine Tr nen wegkü sst, deine Lust stillt | |
| Lass mich der Mann sein der deine Sehnsucht weckt | |
| Dich h lt | |
| Still | |
| Mit mir das Leben als Abenteuer entdeckt | |
| Gemeinsam bereisen wir unsere K rper | |
| Werden eins, genie en die Stille | |
| Die Suche die Lust auf wonnige Schauer | |
| Ganz nah wie ein K rper vereint, genie e das Zeitbild von oben | |
| Den Anblick sich liebnder Leiber | |
| Berü hrst mich mit deinen Worten, tiefer als jeder Kuss es vermag | |
| Ich denk an dich Tag und Nacht | |
| Jeden Augenblick der frei ist | |
| So will ich es | |
| So liebe ich es | |
| So geh r ich dir so wie du mir | |
| Und dennoch sind wir zwei die denken, fü hlen | |
| Sich nah sind, lieben und auch den Tag allein ertragen k nnen | |
| Denn wir wissen, wir haben uns und die gemeinsame Zeit | |
| Vor uns und jetzt im Irgendwann | |
| Wir sind als G tterkinder auf ewig vereint | |
| Die Zeit ist nicht mehr l nger unser beider Feind | |
| Lass mich | |
| Lass mich |