| 歌曲 | Erster |
| 歌手 | Samy Deluxe |
| 专辑 | Dis Wo Ich Herkomm |
| 下载 | Image LRC TXT |
| Es geht weiter, ich geh immer noch mein Weg | |
| 'Weiss die meisten Leute wollen Nigger nicht schein' seh'n | |
| Ich bleib cool wie Eistee, egal was passiert | |
| Egal wie Dinge sich verschlimmern, is' nix Neues bei mir | |
| Ich hatte immer schon Probleme, viele ham' sich verändert | |
| Aber sind niemals verschwunden, egal wie hart ich gekämpft hab | |
| Egal wieviel ich geträumt hab und wie häufig gebetet | |
| Für'n bisschen Knete verkaufen Leute hier heut ihre Seele | |
| (Und gerade eben) dachtest du noch man wär Freunde für's Leben | |
| Was ist passiert? Es ist so merkwürdig sich heute zu sehn' | |
| Ein echter Hater, damals glaubt' ich nich an solches Gerede | |
| Bis ich es deutlich erlebte und seh heut das Ergebnis(?) | |
| Heute fällt es mir noch schwerer and'ren Leuten zu glauben (und Freunden zu trauen) | |
| Ich bin einfach enttäuscht, muss raus | |
| An all euch Ratten und Schlangen hier | |
| Ihr kriegt mich nich' runter, ich bleib hier oben | |
| Jungs, ihr müsst euch nich wundern | |
| Ihr wollt mich fall'n sehen, ich lasse mich nich' unterkriegen | |
| Wollt, dass ich schweig', doch ich lass mir nich' den Mund verbiegen | |
| Euer Neid macht mich immer nur stärker und euer Hass macht mich immer nur härter | |
| Ich bleib Erster! | |
| Ihr wollt mich fall'n sehen, ich lasse mich nich' unterkriegen | |
| Wollt, dass ich schweig', doch ich lass mir nich' den Mund verbiegen | |
| Euer Neid macht mich immer nur stärker und euer Hass macht mich immer nur härter | |
| (Ey) Das Leben ist'n Test, jeder einzelne Tag im Kalender | |
| Wir ham 'n paar Monate Sommer, doch schon naht der September | |
| Und du siehst wie plötzlich die Blätter ihre Farbe verändern | |
| Bist wieder einmal wieder mittendrin im miserabelen Wetter | |
| (Aber die Depressionen) werden wirklich erst hart im Dezember, | |
| nichts Positives zu erzählen wie'n Nachrichtensprecher | |
| Ist alles Krise und Drama, du hattest nie einen Vater | |
| Denn damals gab es leider noch keine Familienpsychater | |
| Keine Supernannies und auch keine riesen Reportagen | |
| Darüber, dass leider die meisten Familien hier im Arsch sind | |
| Es schade, (es ist tragisch) | |
| Es ist traurig, (es ist wahr) | |
| Nur ein Vollidiot verleugnet oder glaubt nich' was ich sag' | |
| Und aus diesen Umständen werden Menschen zu Ratten, | |
| Die niemand ander's etwas gönnen, jeden dem's besser geht hassen | |
| Doch ihr könnt hassen soviel ihr wollt | |
| Ihr kriegt mich nich' runter, ich bleib hier oben Jungs | |
| ihr müsst euch nich wundern | |
| Ihr wollt mich fall'n sehen, ich lasse mich nich' unterkriegen | |
| Wollt, dass ich schweig', doch ich lass mir nich' den Mund verbiegen | |
| Euer Neid macht mich immer nur stärker und euer Hass macht mich immer nur härter | |
| Ich bleib Erster! | |
| Ihr wollt mich fall'n sehen, ich lasse mich nich' unterkriegen | |
| Wollt, dass ich schweig', doch ich lass mir nicht den Mund verbiegen | |
| Euer Neid macht mich immer nur stärker und euer Hass macht mich immer nur härter | |
| (Ey) ich seh dich lächeln trotzdem seh ich auch den Hass in dein' Augen | |
| Und trotzdem machst auf Buddy-Buddy, komm lass ma ein' Saufen | |
| 'N bisschen Gras dabei rauchen, bist so nett und so höflich | |
| Behandelst mich wie 'n König, tust als wär' ich der Größte | |
| Der Schönste, der Schlauste der talentierteste Mensch | |
| Aber insgeheim planst du mich zu sabotieren, bist eigentlich mein schlimmster Feind | |
| Scheint es sind immer die Menschen, die dir am nächsten steh'n | |
| Die dich am meisten hassen, dich dran hindern wolln' dein Weg zu gehn' | |
| Warum kannst du nich 'n positiveres Leben leben, statt zu haten | |
| Scheiße hinterm Rücken vom Kollegen reden | |
| Eben war'n wir beste Freunde, heute sind wir größte Gegner | |
| Ich hab dich behandelt wie 'n Bruder, Typ, jetzt überleg mal | |
| Doch im Nachhinein scheint es besser zu sein | |
| Un' du hast dabei einen Freund veloren und nicht nur ein Feind | |
| An all euch Ratten und Schlangen | |
| Ihr kriegt mich nich' runter, ich bleib ewig jung | |
| Jungs, ihr müsst euch nich wundern | |
| Ey! |
| Es geht weiter, ich geh immer noch mein Weg | |
| ' Weiss die meisten Leute wollen Nigger nicht schein' seh' n | |
| Ich bleib cool wie Eistee, egal was passiert | |
| Egal wie Dinge sich verschlimmern, is' nix Neues bei mir | |
| Ich hatte immer schon Probleme, viele ham' sich ver ndert | |
| Aber sind niemals verschwunden, egal wie hart ich gek mpft hab | |
| Egal wieviel ich getr umt hab und wie h ufig gebetet | |
| Fü r' n bisschen Knete verkaufen Leute hier heut ihre Seele | |
| Und gerade eben dachtest du noch man w r Freunde fü r' s Leben | |
| Was ist passiert? Es ist so merkwü rdig sich heute zu sehn' | |
| Ein echter Hater, damals glaubt' ich nich an solches Gerede | |
| Bis ich es deutlich erlebte und seh heut das Ergebnis? | |
| Heute f llt es mir noch schwerer and' ren Leuten zu glauben und Freunden zu trauen | |
| Ich bin einfach entt uscht, muss raus | |
| An all euch Ratten und Schlangen hier | |
| Ihr kriegt mich nich' runter, ich bleib hier oben | |
| Jungs, ihr mü sst euch nich wundern | |
| Ihr wollt mich fall' n sehen, ich lasse mich nich' unterkriegen | |
| Wollt, dass ich schweig', doch ich lass mir nich' den Mund verbiegen | |
| Euer Neid macht mich immer nur st rker und euer Hass macht mich immer nur h rter | |
| Ich bleib Erster! | |
| Ihr wollt mich fall' n sehen, ich lasse mich nich' unterkriegen | |
| Wollt, dass ich schweig', doch ich lass mir nich' den Mund verbiegen | |
| Euer Neid macht mich immer nur st rker und euer Hass macht mich immer nur h rter | |
| Ey Das Leben ist' n Test, jeder einzelne Tag im Kalender | |
| Wir ham ' n paar Monate Sommer, doch schon naht der September | |
| Und du siehst wie pl tzlich die Bl tter ihre Farbe ver ndern | |
| Bist wieder einmal wieder mittendrin im miserabelen Wetter | |
| Aber die Depressionen werden wirklich erst hart im Dezember, | |
| nichts Positives zu erz hlen wie' n Nachrichtensprecher | |
| Ist alles Krise und Drama, du hattest nie einen Vater | |
| Denn damals gab es leider noch keine Familienpsychater | |
| Keine Supernannies und auch keine riesen Reportagen | |
| Darü ber, dass leider die meisten Familien hier im Arsch sind | |
| Es schade, es ist tragisch | |
| Es ist traurig, es ist wahr | |
| Nur ein Vollidiot verleugnet oder glaubt nich' was ich sag' | |
| Und aus diesen Umst nden werden Menschen zu Ratten, | |
| Die niemand ander' s etwas g nnen, jeden dem' s besser geht hassen | |
| Doch ihr k nnt hassen soviel ihr wollt | |
| Ihr kriegt mich nich' runter, ich bleib hier oben Jungs | |
| ihr mü sst euch nich wundern | |
| Ihr wollt mich fall' n sehen, ich lasse mich nich' unterkriegen | |
| Wollt, dass ich schweig', doch ich lass mir nich' den Mund verbiegen | |
| Euer Neid macht mich immer nur st rker und euer Hass macht mich immer nur h rter | |
| Ich bleib Erster! | |
| Ihr wollt mich fall' n sehen, ich lasse mich nich' unterkriegen | |
| Wollt, dass ich schweig', doch ich lass mir nicht den Mund verbiegen | |
| Euer Neid macht mich immer nur st rker und euer Hass macht mich immer nur h rter | |
| Ey ich seh dich l cheln trotzdem seh ich auch den Hass in dein' Augen | |
| Und trotzdem machst auf BuddyBuddy, komm lass ma ein' Saufen | |
| ' N bisschen Gras dabei rauchen, bist so nett und so h flich | |
| Behandelst mich wie ' n K nig, tust als w r' ich der Gr te | |
| Der Sch nste, der Schlauste der talentierteste Mensch | |
| Aber insgeheim planst du mich zu sabotieren, bist eigentlich mein schlimmster Feind | |
| Scheint es sind immer die Menschen, die dir am n chsten steh' n | |
| Die dich am meisten hassen, dich dran hindern wolln' dein Weg zu gehn' | |
| Warum kannst du nich ' n positiveres Leben leben, statt zu haten | |
| Schei e hinterm Rü cken vom Kollegen reden | |
| Eben war' n wir beste Freunde, heute sind wir gr te Gegner | |
| Ich hab dich behandelt wie ' n Bruder, Typ, jetzt ü berleg mal | |
| Doch im Nachhinein scheint es besser zu sein | |
| Un' du hast dabei einen Freund veloren und nicht nur ein Feind | |
| An all euch Ratten und Schlangen | |
| Ihr kriegt mich nich' runter, ich bleib ewig jung | |
| Jungs, ihr mü sst euch nich wundern | |
| Ey! |
| Es geht weiter, ich geh immer noch mein Weg | |
| ' Weiss die meisten Leute wollen Nigger nicht schein' seh' n | |
| Ich bleib cool wie Eistee, egal was passiert | |
| Egal wie Dinge sich verschlimmern, is' nix Neues bei mir | |
| Ich hatte immer schon Probleme, viele ham' sich ver ndert | |
| Aber sind niemals verschwunden, egal wie hart ich gek mpft hab | |
| Egal wieviel ich getr umt hab und wie h ufig gebetet | |
| Fü r' n bisschen Knete verkaufen Leute hier heut ihre Seele | |
| Und gerade eben dachtest du noch man w r Freunde fü r' s Leben | |
| Was ist passiert? Es ist so merkwü rdig sich heute zu sehn' | |
| Ein echter Hater, damals glaubt' ich nich an solches Gerede | |
| Bis ich es deutlich erlebte und seh heut das Ergebnis? | |
| Heute f llt es mir noch schwerer and' ren Leuten zu glauben und Freunden zu trauen | |
| Ich bin einfach entt uscht, muss raus | |
| An all euch Ratten und Schlangen hier | |
| Ihr kriegt mich nich' runter, ich bleib hier oben | |
| Jungs, ihr mü sst euch nich wundern | |
| Ihr wollt mich fall' n sehen, ich lasse mich nich' unterkriegen | |
| Wollt, dass ich schweig', doch ich lass mir nich' den Mund verbiegen | |
| Euer Neid macht mich immer nur st rker und euer Hass macht mich immer nur h rter | |
| Ich bleib Erster! | |
| Ihr wollt mich fall' n sehen, ich lasse mich nich' unterkriegen | |
| Wollt, dass ich schweig', doch ich lass mir nich' den Mund verbiegen | |
| Euer Neid macht mich immer nur st rker und euer Hass macht mich immer nur h rter | |
| Ey Das Leben ist' n Test, jeder einzelne Tag im Kalender | |
| Wir ham ' n paar Monate Sommer, doch schon naht der September | |
| Und du siehst wie pl tzlich die Bl tter ihre Farbe ver ndern | |
| Bist wieder einmal wieder mittendrin im miserabelen Wetter | |
| Aber die Depressionen werden wirklich erst hart im Dezember, | |
| nichts Positives zu erz hlen wie' n Nachrichtensprecher | |
| Ist alles Krise und Drama, du hattest nie einen Vater | |
| Denn damals gab es leider noch keine Familienpsychater | |
| Keine Supernannies und auch keine riesen Reportagen | |
| Darü ber, dass leider die meisten Familien hier im Arsch sind | |
| Es schade, es ist tragisch | |
| Es ist traurig, es ist wahr | |
| Nur ein Vollidiot verleugnet oder glaubt nich' was ich sag' | |
| Und aus diesen Umst nden werden Menschen zu Ratten, | |
| Die niemand ander' s etwas g nnen, jeden dem' s besser geht hassen | |
| Doch ihr k nnt hassen soviel ihr wollt | |
| Ihr kriegt mich nich' runter, ich bleib hier oben Jungs | |
| ihr mü sst euch nich wundern | |
| Ihr wollt mich fall' n sehen, ich lasse mich nich' unterkriegen | |
| Wollt, dass ich schweig', doch ich lass mir nich' den Mund verbiegen | |
| Euer Neid macht mich immer nur st rker und euer Hass macht mich immer nur h rter | |
| Ich bleib Erster! | |
| Ihr wollt mich fall' n sehen, ich lasse mich nich' unterkriegen | |
| Wollt, dass ich schweig', doch ich lass mir nicht den Mund verbiegen | |
| Euer Neid macht mich immer nur st rker und euer Hass macht mich immer nur h rter | |
| Ey ich seh dich l cheln trotzdem seh ich auch den Hass in dein' Augen | |
| Und trotzdem machst auf BuddyBuddy, komm lass ma ein' Saufen | |
| ' N bisschen Gras dabei rauchen, bist so nett und so h flich | |
| Behandelst mich wie ' n K nig, tust als w r' ich der Gr te | |
| Der Sch nste, der Schlauste der talentierteste Mensch | |
| Aber insgeheim planst du mich zu sabotieren, bist eigentlich mein schlimmster Feind | |
| Scheint es sind immer die Menschen, die dir am n chsten steh' n | |
| Die dich am meisten hassen, dich dran hindern wolln' dein Weg zu gehn' | |
| Warum kannst du nich ' n positiveres Leben leben, statt zu haten | |
| Schei e hinterm Rü cken vom Kollegen reden | |
| Eben war' n wir beste Freunde, heute sind wir gr te Gegner | |
| Ich hab dich behandelt wie ' n Bruder, Typ, jetzt ü berleg mal | |
| Doch im Nachhinein scheint es besser zu sein | |
| Un' du hast dabei einen Freund veloren und nicht nur ein Feind | |
| An all euch Ratten und Schlangen | |
| Ihr kriegt mich nich' runter, ich bleib ewig jung | |
| Jungs, ihr mü sst euch nich wundern | |
| Ey! |